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Eine Drohne ist im Grunde nichts anderes als ein autonomes unbemanntes Flugobjekt, welches ohne menschliche Hilfe selbst fliegen kann. Dies lässt sich auch gut auf die aktuellen Quadrocopter Modelle übertragen. Viele dieser Modelle schweben automatisch in der Luft und halten ihre Position.

Modelle ab 200 € können bereits mit GPS vorprogrammiert werden. Dies bedeutet, es wird eine Route für die Drohne mit Hilfe einer App einprogrammiert und die Drohne fliegt diese Route exakt nach und geht an der angepeilten Position stehen. Auch automatisches Landen und Rückkehren ist ohne Probleme möglich.

Dies kann sehr praktisch sein, gerade wenn man eine Kamera an der Drohne befestigt hat und sich ganz auf die Fotografie konzentrieren will. Professionelle Drohnen können sehr ruhig in der Luft schweben.

Drohnen werden aber nicht nur für den privaten Gebrauch genutzt, oder für Video und Fotoaufnahmen aus der Luft.

Den Ursprung der Flugdrohnen liegt im Militärbereich. Schon seit längerer Zeit werden spezielle Drohnen für Aufklärungsmissionen genutzt. Drohnen werden aber auch für gezielte Angriffe genutzt. Aus diesem Grund stehen militärische Drohnen stark in der Kritik.

Die Bundeswehr führt in ihrer Flugstaffel auch eine Drohne, die den Quadrocoptern für den privaten gebrauch sehr nah kommt. Die sogenannte Mikado Drohne wird auch von 4 Rotoren angetrieben und wurde für die Stadtaufklärung entwickelt. Mit ihr können Live Bilder direkt an den Piloten gesendet werden.

Allerdings profitiert auch der private Nutzer von den Weiterentwicklungen in der Drohnentechnik. Denn viele Entwicklungen werden direkt auf den privaten Sektor angewendet.

Image Kampagnen für Drohnen

Leider ist der Begriff Drohne immer noch sehr vorbelastet. Er wird oft mit kriegerischen Handlungen in Verbindungen gebracht. Aus diesem Grund versuchen verschiedene Drohnenhersteller mit Imagekampagnen dagegen zu wirken. Es werden unter anderem Drohnen zur Aufklärung von Tieren benutzt.